efector octavis – der neue Ansatz in der Maschinendiagnose
 
 

 
Schwingungsdiagnosesensor mit ATEX-Zulassung, Gruppe II, Kategorie 2D und 2G
  • Typ VE mit integrierter Auswerteelektronik.
  • Kabelgerät mit 5 m Anschlusskabel.
  • Kommunikation über RS-485-Schnittstelle, ein Alarmausgang.
  • Frequenzselektive Überwachung von Wälzlagern, Unwuchten, Getrieben, Kavitation.
  • Pegelüberwachung, Stoßwert und Mittelwert.

Vernetzbare dezentrale Maschinendiagnose für explosionsgefährdete Bereiche
efector octavis erkennt frühzeitig Unwuchten, Wälzlagerschäden, Ausrichtefehler und fehlerhafte Zahneingriffe. Dies ermöglicht die Verfügbarkeit von Anlagenteilen wie z.B. Getrieben, Elektromotoren, Lüftern und Spindeln zu optimieren und die Effizienz in der Produktion zu erhöhen.
Das kompakte Diagnosesystem wertet nach Methoden der Frequenzanalyse die Schwingungssignale aus. Als Sensor dient ein mikromechanischer Beschleunigungssensor. Die Daten werden dezentral erfasst, analysiert und vom System ausgewertet.
Die explosionsgeschützte Ausführung verfügt über eine Anschlussleitung, über die sowohl Kommunikation als auch Alarmierung übertragen werden. Die Signalisierung des Alarms erfolgt über Schaltkontakt oder pulsweitenmodulierte Fortschrittsanzeige.

Bis zu 20 Frequenzen im Spektrum frei wählbar, Diagnoselevel einstellbar.
Sensor, Auswertung und Diagnose in einem Gerät, 1 Schaltausgang.
Sensorprinzip: mikromechanischer Beschleunigungssensor, kapazitives Messprinzip, eine Messachse.

VE113A - Stromaufnahme 100 mA, Frequenzbereich 3...6000 Hz, Messbereich +/- 25 g, Schutzart IP 69K


Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Bulletin (PDF-File 285 kB).