Michael Marhofer ist Finalist im Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres“
 
 

 
Michael MarhoferErnst & Young zeichnet beste mittelständische Unternehmer aus

Zum elften Mal hat das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young die besten mittelständischen Unternehmer Deutschlands gewürdigt. Mehr als 350 Bewerber nahmen in diesem Jahr an der mehrstufigen Auswahl zum „Entrepreneur des Jahres 2007“ teil. „Der Preis hat in den vergangenen Jahren durch anspruchsvolle Kriterien ein hohes Ansehen erreicht“, sagt Wolfgang Glauner, Organisator und Projektleiter des Wettbewerbs. Insgesamt 98 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen nahmen die hohen Hürden und gelangten ins Finale, darunter auch Michael Marhofer, Geschäftsführer des Essener Sensorikherstellers ifm electronic GmbH.

Ernst & Young organisiert den Unternehmerwettbewerb "Entrepreneur des Jahres" weltweit in 50 Ländern. In Deutschland wurde die Auszeichnung 2007 zum elften Mal verliehen. Mit dem Preis werden unternehmerische Spitzenleistungen identifiziert und honoriert. Eine hochrangig besetzte neutrale Jury, bestehend aus Unternehmern und Wissenschaftlern, wählt den Entrepreneur aus den Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistung, Informations- und Kommunikationstechnologie / Medien sowie Start-up. In diesem Jahr war Michael Marhofer, Geschäftsführer von ifm electronic gmbh, Finalist in der Kategorie Industrie. Bei einer festlichen Gala am 19.10.07 feierten rund 1.000 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur die Entrepreneure in der Alten Oper Frankfurt. Alle Finalisten wurden ausgezeichnet und in den „Entrepreneur des Jahres-Club“ aufgenommen.

Mehr als 350 Bewerber nahmen in diesem Jahr an der mehrstufigen, strengen Auswahl teil. 98 Unternehmen, geführt von 135 Unternehmern, erreichten das Finale des renommierten Wirtschaftspreises. "Die Leistungen der Kandidaten werden nicht nur anhand der Kennzahlen ihrer Unternehmen, sondern auch im persönlichen Gespräch überprüft", kommentiert Wolfgang Glauner von Ernst & Young die hohe Teilnehmerzahl. „Die Finalisten besetzen in ihrer Branche meist lukrative Nischen und legen hier ein beachtliches Wachstum vor“, beschreibt er seine Erkenntnisse aus dem diesjährigen Wettbewerb. So steigerte auch ifm electronic von 2005 auf 2006 den Umsatz um gut 13 Prozent, die Zahl der Mitarbeiter legte im gleichen Zeitraum um 3,5 Prozent auf 2.900 zu und hat mittlerweile sogar schon die 3.000-Marke überschritten. „Nur, wenn sich Unternehmer und Mitarbeiter gemeinsam engagieren, etwas bewegen wollen, sich mit der Sache identifizieren und gemeinsam durch dick und dünn gehen, dann kann Erfolg gelingen“, so Finalist Marhofer von ifm.

ifm ist ein familiengeführtes Unternehmen, 1969 gegründet, seit 2001 von den Söhnen der Gründer geführt. Die Entscheidungswege sind kurz, die Entscheidungen konsequent. Das ermöglicht hohe Flexibilität und Innovationskraft. Positiv bewerteten die Juroren auch die Durchgängigkeit der Unternehmenskultur, die überall umgesetzt wird. Es gibt klare Verantwortlichkeiten und wenige, aber wichtige Grundregeln. Im letzten Jahr konnte ifm electronic damit schon einmal überzeugen: 2006 würdigte Arbeitsminister Franz Müntefering ifm als einen der besten Arbeitgeber in Deutschland.

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